Sonderbucher Steige

Zukunft Sonderbucher Steige

Die Sonderbucher Steige ist eine Kreisstraße aus dem Jahr 1895. Sie verbindet die Stadt Blaubeuren mit ihren Teilorten auf der Alb und dem nördlichen Alb-Donau-Kreis. Leider ist sie marode. Eine einfache Sanierung ist nicht möglich, weil die Bauwerke in einem sehr schlechten Zustand sind. Was nun? Den Bestand erhalten oder eine Alternativroute finden? 

Wir sind auf der Suche nach einer nachhaltigen Lösung.


Die Ausgangslage

Zwischen Blaubeuren und Sonderbuch verläuft entlang eines Steilhanges eine enge Straße: Die Sonderbucher Steige. Nach mehr als 120 Jahren der Nutzung und zwei kleineren Sanierungen muss die Strecke grundlegend erneuert werden. Die Belastung der Straße und der Bauwerke haben sich seit dem Bau der Steige stark verändert.

Das geplante Vorgehen

Beengt und baufällig ist die Sonderbucher Steige. Es muss etwas getan werden. Nur was?Da es mehrere Möglichkeiten gibt, ist diese Fragen gar nicht so einfach zu beantworten. In einem strukturierten Planungsprozess wollen wir eine Lösung zu finden, die sozial, ökologisch und ökonomisch Sinn macht.

Sonderbucher Steige

Die Bestandsaufnahme

Die Sonderbucher Steige hat nicht nur alte, sondern auch komplexe Bauwerke. Das Gelände am Albtrauf ist bewaldet und steil. Aktuell untersucht ein Fachbüro für Ingenieurbauwerke das Gebiet und führt eine Bestandsaufnahme durch.  

Die Varianten

Die bestehende Straße sanieren, ausbauen oder eine alternative Route finden – es gibt mehrere Möglichkeiten, die Sonderbucher Steige fit für die Zukunft zu machen. Wir prüfen ergebnisoffen alle Optionen, um eine gesellschaftlich tragfähige Lösung zu finden.

Der Zeitplan

Ganz gleich, welche Variante es wird – die Lösung für die Sonderbucher Steige muss nachhaltig und zukunftsfähig sein. Deshalb geht hier Gründlichkeit vor Schnelligkeit. Wir arbeiten Schritt für Schritt. 

Der Bürgerdialog

Die Lösung für die Sonderbucher Steige muss eine langfristige sein, welche die Aufgaben einer Kreisstraße sozial, ökologisch und ökonomisch nachhaltig erfüllt.

Dafür müssen verschiedene Vor- und Nachteile, Nutzen und Interessen sorgfältig gegeneinander abgewogen werden und zwar in engem Austausch mit der Bürgerschaft des Alb-Donau-Kreises.